Du bist die Bank. Du vergibst den Kredit.
P2P, oder Peer-to-Peer, bezeichnet den direkten Austausch von Kapital zwischen Privatpersonen, ohne die Vermittlung einer Bank. Ein einfaches Beispiel: Wenn du einem Freund Geld leihst und ihr vereinbart, dass er es innerhalb eines Jahres zurückzahlt, handelt es sich ebenfalls um einen P2P-Kredit.
Bei P2P-Krediten werden Zinsen vereinbart, da du als Kreditgeber das Kapital zur Verfügung stellst und im Gegenzug Zinsen erhältst. Gleichzeitig trägst du jedoch das Risiko, dass der Kreditnehmer den Betrag nicht zurückzahlen kann.
P2P-Kredite gelten als hochriskante Anlagen, da die Kreditnehmer oft von Banken aus verschiedenen Gründen abgelehnt werden. In solchen Fällen übernehmen private Investoren häufig die Finanzierung und schließen die Lücke, die von den traditionellen Finanzinstituten nicht abgedeckt wird.
P2P-Kredite sind hochriskante Investitionen. Es besteht ein erhebliches Risiko, dass Kreditnehmer ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Investiere nur Geld, das du entbehren kannst, und diversifiziere dein Portfolio. Dies ist keine Anlageberatung.
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